Consumer-vs-Enterprise

CONSUMER VS. ENTERPRISE


Smartphones und Consumer-Tablets drängen seit Jahren in den Markt für mobile Datenerfassungslösungen. Dabei gibt es nur wenige Bereiche in denen dauerhaft Consumer-Produkte eine wirtschaftliche Alternative darstellen.

Was zahlt sich aus? Consumer- oder Industrie-Hardware?

Consumer-Geräte sind in der Anschaffung deutlich günstiger und scheinen daher auf den ersten Blick attraktiver. Doch eine einfache TCO-Analyse zeigt worauf es wirklich ankommt - die operativen Kosten von nicht-robusten Consumer-Tablets sind deutlich höher.

Unabhängig von der Gesamtkostenbetrachtung sparen Sie sich oftmals viel Aufwand und Ärger wenn Sie nicht auf Smartphones und Consumer-Tablets setzen. Wir zeigen Ihnen gerne die wesentlichen Unterschiede.

12 Argumente für professionelle Hardware

Warum Sie sich gegen Smartphones und Consumer-Tablets und für professionelle Hardware entscheiden sollten...
1. Sicherheit
Fehlende Sicherheitstools in iOS und Android werden bei Enterprise Geräten durch ein „eingefrorenes“ OS und Zusatzfunktionen wie z.B. in den Mobility Extensions kompensiert.
2. Robustheit 
Trotz Bumpern, Schutzhüllen etc. sind Consumer-Geräte deutlich weniger geschützt gegen Sturz (Mainboard etc. sind ganz anders gelagert und verbaut in einem Enterprise-Gerät), Feuchtigkeit, Glasbruch.
3. Gesamtkosten
Langjährige Studien bei vielen großen Kunden sowohl im Handel als auch in der Logistik zeigen, dass die niedrigeren Anschaffungskosten für das Gerät spätestens im zweiten Jahr durch höhere Unterhaltskosten, insbesondere durch Reparaturen, Geräteverwaltung und Neuanschaffungen ausgeglichen sind. Die operativen Kosten sind mindestens 33% höher.
4. Lebensdauer 
Durch eine deutlich bessere Robustheit der Enterprise-Geräte beträgt die Lebensdauer ca. 3 Mal so lange wie bei Consumer-Geräten.
5. Support 
Bei 1 Milliarde Smartphones pro Jahr gegenüber 4 Millionen Enterprise-Geräten liegt der Focus der Smartphone-Hersteller nicht auf den technischen Anforderungen von Geschäftskunden. Nur bei Enterprise-Geräten haben Kunden Zugriff auf technischen Support vom Hersteller, z.B. bei Software-Anpassungen, Einrichtung von MDM-Software wie SOTI, Bugfixes oder Firmware-Updates.
6. Lebenszyklus
Consumer-Geräte haben heute einen Lebenszyklus von 6 Monaten bis 1 Jahr, danach ist die Beschaffung und auch die Reparatur schwierig, was zu gemischter Infrastruktur führt und damit zur Notwendigkeit, mehrere Hardware- und Firmware-Versionen zu pflegen und zu verwalten. Bei Enterprise-Geräten beträgt die Lebensdauer 5 Jahre Hardware-Lieferfähigkeit und zusätzlich 5 Jahre Service-Verfügbarkeit.
7. Zusatzhardware und Sleds 
Consumer-Geräte brauchen Zusatzhardware um die gleichen Funktionen zu bieten wie Enterprise-Geräte, wodurch Bauteile wie ein Wechselakku, Handschlaufe und Scanner meist nur schlecht mit dem Gerät verbaut sind und das Consumer-Gerät deutlich teurer machen, wie z.B. durch sogenannte Sleds.
8. Scanner 
Die in Consumer-Geräten verbaute Kamera kann sowohl in der Lebensdauer als auch in der Lesegeschwindigkeit und Lesegenauigkeit mit keinem Scanner bzw. Imager mithalten, wodurch Mitarbeiter mit einem Consumer-Gerät deutlich Zeit verlieren und die Frustrationsrate im Umgang mit der Hardware deutlich steigt.
9. Wechsel-Akku 
Fehlt der Wechsel-Akku bzw. die Möglichkeit, schnell und ohne das Gerät zu beschädigen den Akku zu wechseln, wie bei vielen Consumer-Geräten nicht vorgesehen, dann wird oft der Akku während des Betriebs leer sein und dann das ganze Gerät geladen werden müssen, anstatt nur der Akku. Das Gerät fällt damit für den weiteren Betrieb für mindestens eine Stunde aus.
10. Roaming
Consumer-Geräte haben standardmäßig ein auf Consumer-Bedürfnisse zugeschnittenes Roaming-Verhalten, d.h. sie versuchen so lange wie möglich mit einem Access-Point verbunden zu bleiben. Für den Betrieb in einem geschäftlichen Umfeld, insbesondere in einer Filiale oder in einem Lager bedeutet dies ständige Funkabbrüche.
11. Zubehör 
Das Zubehör, insbesondere die Ladetechnik ist nicht robust. Das Einstecken von Kabeln und die Benutzung von Consumer-Cradles führt schnell zu defekten Steckverbindungen.
12. Bedienbarkeit 
Consumer-Geräte lassen sich in der Regel dauerhaft nur bei Zimmertemperaturen und bei trockener Umgebung benutzen, während Enterprise-Geräte sowohl bei Minustemperaturen als auch bei großer Wärme dauerhaft nutzbar sind und ebenfalls bei Regen oder Schnee. Temperaturschwankungen wie z.B. bei offenen Warenannahme-Toren reichen oft schon für Ausfälle bei Consumer-Geräten. Insbesondere das Display bei Enterprise-Geräten hebt sich dadurch hervor dass es bei Feuchtigkeit und auch mit Handschuhen bedienbar ist.

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Wir beraten Sie gerne in den Unterschieden von Consumer-Geräten und professioneller Hardware und erstellen mit Ihnen eine aussagekräftige TCO-Analyse.

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